1 / 24

„Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen “

„Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen “ Situation und Perspektive im Ländervergleich. Qualitätsmanagement und neue Steuerung in Bildungseinrichtungen Berufspädagogisches Kolloquium WS 2007/2008, TU Darmstadt Arnulf Zöller, ISB München.

gilon
Download Presentation

„Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen “

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. „Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen “ Situation und Perspektive im Ländervergleich Qualitätsmanagement und neue Steuerung in Bildungseinrichtungen Berufspädagogisches Kolloquium WS 2007/2008, TU Darmstadt Arnulf Zöller, ISB München

  2. Qualitätssicherung an Bayerischen Schulen – Anspruch, Konzepte, Realisierung Arnulf Zöller Referat im Rahmen des Berufspädagogischen Kolloquiums “Evaluation und Qualität in der Berufsbildung“ Darmstadt, 14.01.2004

  3. Q-Standards definieren ISB- GA/SA ISB-QA Q-Standards reflektieren Qualität produzieren Qualität evaluieren Qualitätsentwicklung unterstützen Qualität messen Qualität etablieren Organisation Unterricht Personal Schulen Die Rolle des ISB im Kontext der Qualitätsdiskussion

  4. Politischer Auftrag ja Notwendige Strukturen ja Personalausstattung 80% Laufende Evaluationen Konzeptentwicklung ja Schulversuch (GYM) „Umsetzung des EFQM-Modells als Beitrag zur inneren Schulentwicklung“ Personalqualifizierung läuft Ernennung u. Qualifizierung von Schulentwicklungsmoderatoren; Veränderte Rolle der Schulaufsicht 3 – 5 Jahre Sommer 2003 Feb.04 Vorgängerprojekte Institutionalisierung Modellversuch (BES) „Qualitätsentwicklung in der Berufsschule“ Modellversuchsprogramm „SINUS“ Projekt (FS) „Innere Schulentwicklung durch externe Beratung“ MODUS 21, ein Projekt des Bildungspakts Bayern

  5. Systematische Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (modellgestützt) Stand November 2007

  6. Wegbeschreibung – exemplarisch/Zwischenfrage Externe Evaluation in den Ländern – eine synoptische Darstellung Interne Evaluation in den Ländern – Versuch einer synoptischen Darstellung Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen – beobachteter IST-Stand Systematisches Qualitätsmanagement – exemplarisch am Projekt QmbS (Bayern) Resümee - Handlungsnotwendigkeiten Gliederung

  7. Int. Evaluation Projekt „OmbS“ Ext. Evaluation WS EFQM BLK-MV „QUABS“ Bay. Q.-Memorandum Schulart-über-greifend Schulart-über-greifend Schulart-über-greifend Schulart-über-greifend Berufl. Schulen Berufl. Schulen t 2003 2004 1999-2002 2006/09 1997 2006/07 Einzelschulische Projekte Wegbeschreibung – exemplarisch/Zwischenfrage Exemplarische Entwicklungslinie „Systematisches Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen“ „Daher begrüßen alle beteiligten Länder den Vorschlag ihrer Landesinstitute, im Modellversuch Quabs Vorgehensweisen für eine systematische Qualitätsentwicklung beruflicher Schulen zu untersuchen und Innovationsprozesse zu unterstützen.“ (AB Quabs, 2003, S.3)

  8. Wegbeschreibung – exemplarisch/Zwischenfrage Brauchen berufliche Schulen immer das „Backing“ der Allgemeinbildung um für ihre Anliegen den notwendigen „politischen Rückenwind“ zu bekommen? oder Wo stünden wir (die beruflichen Schulen) bei der Qualitätsdiskussion ohne PISA?

  9. Externe Evaluation in den Ländern – eine synoptische Darstellung Externe Evaluation in den Ländern (1)

  10. Externe Evaluation in den Ländern – eine synoptische Darstellung Externe Evaluation in den Ländern (2)

  11. Externe Evaluation in den Ländern – eine synoptische Darstellung Qualitätsbereiche der externen Evaluation (Länderauswahl)

  12. Interne Evaluation in den Ländern – Versuch einer synoptischen Darstellung Interne Evaluation in den Ländern – berufliche Schulen (1)

  13. Interne Evaluation in den Ländern – Versuch einer synoptischen Darstellung Interne Evaluation in den Ländern – berufliche Schulen (2)

  14. Interne Evaluation in den Ländern – Versuch einer synoptischen Darstellung Ergebnisse einer Onlinebefragung der Qualitätsagentur im Frühjahr 2006 (März/April) Auftrag: „… wie viele Schulen je Schulart bereits jetzt kontinuierlich interne Evaluation durchführen und welche Verfahren/Modelle dabei eingesetzt werden?“ (KMS vom 01.02.2006) Rücklaufquote von 60% aller Schulen (das entspricht 3110 Schulen) Von insgesamt 1239 beruflichen Schulen beteiligten sich 523 (ca. 42%) Auf die Frage nach einer regelmäßigen internen Evaluation antworteten mit ja 21,3% mit nein 78,7% Eine eher optimistische Zahl? Bericht liegt zum Download auf der homepage des ISB.

  15. Interne Evaluation in den Ländern – Versuch einer synoptischen Darstellung • Einige Einzelergebnisse: • Befragt nach • Häufigkeit („Wie oft wurde bereits…?“): • ca. 57 % 2x; ca. 8 % mehr als 6x • Regelmäßigkeit (Turnus, in dem interne Eva stattfindet): • ca. 54 % jährlich • Instrumenten (welche zur internen Eva?): • ca. 55 % selbst entwickelte Instrumente; ca. 20 % von anderen Einrichtungen übernommen; ca. 10 % Fragebögen der externen Evaluation; ca. 20 % „Bilanz ziehen“ • Modell: • EFQM ca. 5 %; Ext. Eva. ca.15 %, selbst entwickelt ca. 64 %

  16. Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen – beobachteter IST-Stand Systematische Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (modellgestützt), telefonisch erfragt aus LI und Min. Stand November 2007

  17. Politisch eingefordert Orientiert sich an den Kriterien der externen Evaluation Verbindlich bzw. in Erprobung Externe Evaluation/ Schulinspektion/ Schulvisitation Interne Evaluation/ Selbstevaluation 1 Findet eher punktuell und unsystematisch statt 2 Kriteriengestützt (Qualitäts-bereiche, -dimensionen, -kriterien) 2 1 Wird eher appellativ eingefordert Setzt Kriterien von außen (wissenschaftl. gestützt) Greift auf länderspezifische (z. T. gesetzlich geforderte) Schulpro-grammarbeit zurück 3 Systematisches Qualitäts- management 3 Gut dokumentiert, transparent, ressourcengestützt Geht zum Teil auf einzelne Schul- und Modellversuche zurück Orientiert sich primär an den Gegeben-heiten allgemein bildender Schulen Findet in der Regel auch für berufliche Schulen Anwendung Findet sich (fast) ausschließlich im Beruflichen Schulwesen 3 2 Wird in einzelnen Ländern in Verbindung mit Projekten zum Bereich „Selbstständigkeit von Schulen“ aufgebaut … 1 Greift häufig auf das Modell „Q2E“ zurück Gibt es z. T. an Einzelschulen (EFQM, ISO, …) Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen – beobachteter IST-Stand

  18. Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen – beobachteter IST-Stand Systematisches Qualitätsmanagement Bündelungsversuch früherer und aktueller „Innovationsbaustellen“ Selbstständige Schule Systematisches Qualitäts- Management (modellgestützt) Innere Schulentwicklung Leitbildentwicklung Kompetenzzentren- bildung Lernortkooperation Unterrichtsentwicklung Schulprogrammarbeit … was ja durchaus ein „Erfolg“ wäre! Neue Führungsstrukturen

  19. Systematisches Qualitätsmanagement an Beruflichen Schulen in Bayern Projektname: „QmbS“ Basismodell: Q2E Rahmenbed. : ext. und int. Eval. einbinden Beteiligte Schulen: 18 Berufsschulen Projektleitung ISB, Grundsatzabteilung Unterstützung: Prof. Euler, Uni St. Gallen Kontextprojekt: PROFIL 21 (5 Jahre) Zertifizierung: angedacht (evtl. länderüber-greifend) Roll out: ab 2009 (als Angebot) Übertragung auf allg. Schularten: offen

  20. Systematisches Qualitätsmanagement an Beruflichen Schulen in Bayern Projektname: „QmbS“ Basismodell: Q2E Rahmenbed. : ext. und int. Eval. einbinden Beteiligte Schulen: 18 Berufsschulen Projektleitung ISB, Grundsatzabteilung Unterstützung: Prof. Euler, Uni St. Gallen Kontextprojekt: PROFIL 21 (5 Jahre) Zertifizierung: angedacht (evtl. länderüber-greifend) Roll out: ab 2009 (als Angebot) Übertragung auf allg. Schularten: offen Prozess-steuerung Zertifizierung

  21. Häufige Fragen, offene Punkte, Akzeptanzhindernisse, … • Wie gestaltet sich das Verhältnis der Teilbereiche • Externe Evaluation • Interne Evaluation/Selbstevaluation • QM;-Projekt (z. B. QmbS, EFQM, …) • zueinander? • Wo ist der schulische, wo der individuelle Mehrwert?

  22. „gewährt“ Freiräume B „Orientierungs“-Rahmen int. Eval. „Orientierungs“-Rahmen int. Eval. Methoden, Instrumente, Support Methoden, Instrumente, Support Sichert Freiräume schafft Professionalität A C Kunde D Leitbild SQV Qualitätsrahmen der ext. Eval. IQ KM • Q-Kriterien • schulspez. Ziele • bildungspol. Zielsetz. fordert Rechenschaftslegung Schulspezifische Rahmenbedingungen

  23. Handlungsfelder: • … die sich in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich darstellen, … • Verknüpfung mit außerschulischen Qualitätsmanagementaktivitäten • Verknüpfung mit europäischen QM-Aktivitäten • Initiativen zur Einbindung in die erste und zweite Phase der Lehrerausbildung • Schaffung vernünftiger, aussagekräftiger und finanzierbaren Zertifizierungsmöglichkeiten • Nachhaltige Einbindung in einen „Entwicklungsplan“ Schule • innerorganisatorische Verortung (wer? mit welchen Ressourcen?) • Unterstützungssysteme für Schulen in der Umsetzungsarbeit

  24. Danke!

More Related