1 / 13

Informationsveranstaltung im Haus der Technik Essen 19.10.2006

Konzept für das aktualisierte Screening zur Ermittlung von Hotspots verkehrsbedingter Luftschadstoffe. Informationsveranstaltung im Haus der Technik Essen 19.10.2006. Ablauf der Info-Veranstaltung. Vorgaben der Europäischen Luftqualitätsrichtlinien.

quinto
Download Presentation

Informationsveranstaltung im Haus der Technik Essen 19.10.2006

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Konzept für das aktualisierte Screening zur Ermittlung von Hotspots verkehrsbedingter Luftschadstoffe Informationsveranstaltung im Haus der Technik Essen 19.10.2006

  2. Ablauf der Info-Veranstaltung

  3. Vorgaben der Europäischen Luftqualitätsrichtlinien Richtlinie 96/62/EG über die Beurteilung und Kontrolle der Luftqualität: • Konkretisierung im Anhang VI der Tochterrichtlinie • Erfassung der höchsten Konzentrationen, denen die Bevölkerung im Verhältnis zur Mittelungszeit der Grenzwerte ausgesetzt sein wird

  4. Belastungssituation

  5. Gründe für die Screening-Untersuchungen • erhöhte Belastungen treten im besonderen im Nahbereich von Straßen auf • individuelle Eigenschaften vor Ort prägen Immissionsbelastung • Kfz-Zusammensetzung (z. B.: LKW-Anteile) • Bebauungszustand (beidseitig, einseitig, Schluchtcharakter, etc.) • Ausrichtung der Straße, Hauptwindrichtung, Anteil von Wetterlagen mit Schwachwind • Vielzahl von Straßenabschnitten mit hoher Belastung erwartet • einfacher funktionaler Zusammenhang zwischen Emission und Immission besteht nicht!

  6. Screening-Untersuchung von 2002 Messung Feinscreening / Messung Screening • Notwendigkeiten für das Messnetz ergibt sich aus den Anforderungen aus den EU RL‘en • Vorgehen vergleichbar mit Umsetzung der 23. BImSchV: • 2002-er Untersuchungen: • Grundlage: Verkehrszahlen aus dem Emissionskataster • pauschalierte, konservative Annahmen über die Bebauungsdichte • Vorbelastung aus interpolierten Messdaten (FLADIS)

  7. „TOP38“

  8. Ergebnisse aus 2002 • TOP38-Liste: Vorgehen mittels Screening hat sich bewährt • Festlegung von Hotspotmessungen (VBIO, VDOM, VDOR, VEAE, VEFD, VMSS, VHAW), Modellrechnungen • Liste ist abgearbeitet • Probleme: • Annahmen über den Bebauungszustand teilweise zu grob • Verkehrszahlen entsprechen u. U. nicht den Untersuchungsergebnissen der Städte • zugrunde gelegte Vorbelastungswerte stammen aus dem Bezugsjahr 2000 • erhöhter Unsicherheitsbereich, der hinsichtlich einer Über- oder Unterschätzung nicht bewertet werden kann

  9. Aktualisierung und Verbesserungspotenziale • Berücksichtigung aktueller Emissionsdaten aus dem Kfz-Verkehr (HB-EFA und Aufwirbelung/Abrieb bei PM10) • Verwendung aktueller Vorbelastungsdaten • standortgenaue Eingabedaten (Bebauung, Verkehr) • sind nach den Erfahrungen aus 2002-er Projekt unabdingbar • liegen zum maßgeblichen Teil den Städten und Kommunen aus eigenen Untersuchungen aktualisiert vor (Lärm, 23. BImSCHV)

  10. Aktualisiertes Screening – Änderungen zu den 2002-er Untersuchungen • bewährte Berechnungsmethode, Vorgehen aus 2002-er Untersuchung bleibt bestehen • Verwendung von Vorbelastungsdaten aus LUQS (Messung) und EURAD (landesweite Modellrechnung), jeweils für das Erhebungsjahr, für Prognosejahr (2010 im Screening direkt verwendbar) • keine pauschalen NRW-weiten Untersuchungen, sondern Verwendung der standortgenauen Verkehrszahlen und Bebauungsdaten

  11. aktualisierte Screening-Untersuchungen • Erstellung einer Schnittstelle zwischen Städten und LUA über webbasierte Anwendung • eigene Untersuchungen durch Städte in der webbasierten Anwendung möglich • „LUA-Projekt“ ist vom LUA einsehbar: diese Daten werden ausschließlich zur Messnetzplanung genutzt

  12. Zusammenfassung • Vorgehen aus 2002 zur Ermittlung der TOP38 hat sich bewährt • Liste ist abgearbeitet (Messstationen/Feinscreening erfolgt, bzw. ist erfolgt) • für ein aktualisiertes Screening können wesentliche Verbesserungen vorgenommen werden • Einarbeitung aktueller Emissionsfaktoren • Einarbeitung aktueller Vorbelastungsdaten • Verwendung standortgenauer Daten bzgl. Bebauung und Kfz-Zahlen • Vorschlag: technische Umsetzung mittels web-basierter Anwendung, direkte Zusammenarbeit mit den Städten in NRW

  13. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Kontaktadressen im LUA:Hr. Schlich 0201 7995 1189Hr. Hartmann 0201 7995 1173Luftscreening@lua.nrw.de

More Related