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Zu der Zeit der Götzenanbetung sandte Allah den Propheten Ibrahim a.s. .

Nachdem die Menschen erneut anfingen, sich Götzen zu nehmen und diese anzubeten, sandte Allah () aus seiner Barmherzigkeit einen Propheten. Einen Propheten, den Allah ( subhana wa taala) liebte und den Allah () als Freund genommen hat.

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Zu der Zeit der Götzenanbetung sandte Allah den Propheten Ibrahim a.s. .

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Presentation Transcript


  1. Nachdem die Menschen erneut anfingen, sich Götzen zu nehmen und diese anzubeten, sandte Allah () aus seiner Barmherzigkeit einen Propheten. Einen Propheten, den Allah (subhana wa taala) liebte und den Allah () als Freund genommen hat. Zu der Zeit der Götzenanbetung sandte Allah den Propheten Ibrahim a.s. . Bereits in seiner Jugend erkannte Ibrahim, dass Allah der einzig wahre Gott ist, nachdem er zunächst Sonne , Mond und Sterne anbetete.

  2. „O mein Vater! Siehe, nun ist zu mir Wissen gekommen, das nicht zu dir kam. So folge mir, damit ich dich auf den rechten Pfad leite. O mein Vater! Diene nicht dem Satan. Wahrlich, der Satan war ein Rebell gegen den Erbarmer. O mein Vater! Ich fürchte fürwahr, dass dich eine Strafe des Erbarmers trifft, und dass du ein Freund des Satans wirst.” [ 19:43-45] • Nachdem Ibrahim sah, wie sein Vater Götzen anbetete, versuchte er seinen Vater nach dem Beten von der Wahrheit zu überzeugen. • Sein Vater reagierte wütend.

  3. Als das Volk ihn fragte: „Hast du dies unseren Göttern angetan, Ibrahim (a.s)?“ [21:62]Antwortete dieser:... „Keineswegs! Getan hat dies der Größte von ihnen. Fragt sie nur, wenn sie reden können!” [Sure 21:63] • Ibrahim zerstörte die Götzen bis auf den größten und hängte ihm die Axt um den Hals. Sie beschuldigten Ibrahim, da Götzen sich nicht bewegen können. Dies zeigt, dass die Götzen leblos sind und keine Macht haben.

  4. Sahst du nicht den, der mit Ibrahim über seinen Herrn stritt, weil Gott ihm das Königreich gegeben hatte? Da sprach Ibrahim: „Mein Herr ist der, welcher lebendig macht und sterben lässt.” Er sprach: „Ich bin derjenige, der lebendig macht und tötet.” Ibrahim sprach: „Siehe, Gott bringt die Sonne vom Osten, so bring du sie vom Westen!” Da war der Ungläubige zum Schweigen gebracht. Gott leitet nicht die Ungerechten. [2:258] • Ibrahim wurde zum König gerufen und sagte ihm, dass Allah über Leben und Tod bestimmt. König Nimrod nahm zwei Sklaven, tötete den einen und ließ den anderen frei, um zu beweisen, dass er über Leben und Tod entscheiden kann. • Ibrahim forderte ihn auf, die Sonne im Westen aufgehen zu lassen, da Allah sie im Osten aufgehen lässt. • Dies konnte er aber nicht.

  5. .” Wir sprachen: „O Feuer, sei kühl und unschädlich für Ibrahim!” Und sie suchten, ihm zu schaden, doch Wir machten sie zu den Verlierern. [21:64-70] • Daraufhin befahl der König Nimrod Ibrahim verbrennen zu lassen. • Bevor Ibrahim ins Feuer geworfen wurde, befahl Allah dem Feuer für Ibrahim kühl zu sein. • Als ein Engel kam, um ihm zu helfen, lehnte Ibrahim ab, da er auf Allah vertraute. Als die Menschen sahen, dass ihm nichts geschah, hielten sie ihn für den Teufel. Nur seine Mutter trat zu ihm ins Feuer und wurde auch verschont.

  6. Die Quelle Ibrahim ließ seine zweite Frau Hagar mit ihrem Baby allein in der Wüste, weil Allah es ihm befohlen hatte. Weil es kein Wasser gab, lief sie vor Verzweiflung sieben mal zwischen zwei Bergen hin und her, um nach Wasser Ausschau zu halten. Um ihr zu helfen, schickte Allah den Engel Gabriel, der durch sein Flügelschlagen eine Quelle entstehen ließ.

  7. Als dieser das Alter erreichte, dass er mit ihm laufen konnte, sagte er: „O mein lieber Sohn, ich habe im Traum gesehen, dass ich dich schlachte. Nun schau, was meinst du dazu?“ Er sagte: „O mein lieber Vater, tu, was dir befohlen wird. Du wirst mich wenn Allah will, als einen der Standhaften finden.“ [37:102] • Allah befahl Ibrahim in drei Träumen seinen Sohn Ismail zu töten. Ohne Widerspruch gehorchte er seinem Vater. Doch als es so weit war, wurde das Messer plötzlich stumpf und Allah befahl ihnen stattdessen ein Schaf zu schlachten. Deshalb feiern wir heute dass Opferfest.

  8. Als sie bei ihm eintraten und sagten: „Frieden!“ Er sagte: „Frieden! Fremde Leute.“Er schlich sich zu seinen Angehörigen und brachte (zum Essen) dann ein ansehnliches Kalb her.Er setzte es ihnen vor, er sagte: „Wollt ihr nicht essen?“Er empfand in sich Furcht vor ihnen. Sie sagten: „Fürchte dich nicht.“ Und sie verkündeten ihm einen kenntnisreichen Jungen.Da kam seine Frau in großem Geschrei herbei. Sie schlug sich ins Gesicht und sagte: „(Ich bin doch) eine alte, unfruchtbare Frau!“Sie sagten: „So hat (es) dein Herr gesagt. Gewiß, Er ist der Allweise und Allwissende.“ [51:25-30] • Seine erste Frau, Sarah, konnte keine Kinder bekommen. • Doch eines Tages kamen drei Engel ,um ihn die frohe Botschaft zu überbringen, dass Sarah einen Sohn bekommen wird.

  9. Und als Abraham und Ismael die Grundmauern des Hauses legten, (sprachen sie): „O unser Herr! Nimm es von uns an. Siehe, Du bist der Hörende, der Wissende.“ [Sure al-Baqara: 127] • Auf Allahs Befehl hin bauten Ibrahim und sein Sohn Ismail die Qaaba. • In die Mauer des Hauses wurde ein leuchtender, weißer Stein aus dem Paradies eingebaut. • Der mit der Zeit wegen der Sünden der Menschen jedoch schwarz geworden ist.

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