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Grundlagen psychomotorisch orientierter Sprachf rderung

2. Gliederung. Verstndnis des Begriffs PsychomotorikEntwicklungspsychologische ZusammenhngeBewegung <-> Wahrnehmung <-> SprachePsychomotorisch orientierte SprachfrderungGrundlagenPrinzipien. Referat La Fauche / Frobel: Grundlagen psychomotorisch orientierter Sprachfrderung. . 3. Psychomot

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Grundlagen psychomotorisch orientierter Sprachf rderung

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Presentation Transcript


    1. Grundlagen psychomotorisch orientierter Sprachförderung Ein Referat von: Melanie La Fauche und Felix Frobel

    2. 2 Gliederung Verständnis des Begriffs ‚Psychomotorik‘ Entwicklungspsychologische Zusammenhänge Bewegung <-> Wahrnehmung <-> Sprache Psychomotorisch orientierte Sprachförderung Grundlagen Prinzipien

    3. 3 Psychomotorik Als Psychomotorik bezeichnet man das Zusammenspiel aus Bewegung, Mimik, Gang und Körpersprache.

    4. 4 Entwicklungspsychologische Zusammenhänge

    5. 5 Entwicklungspsychologische Zusammenhänge

    6. 6 EXKURS: Sprache – Körperliche Präzisionsarbeit

    7. 7 Sprachentwicklungspsychologische Aspekte Die Fähigkeit zu sprachlichem Vollzug ist gegründet in: Vorsprachlicher Weltaneignung Senso-motorischem Zusammenspiel Spracherwerb ? Bewegungshandlungen Sprachbesitz ohne Bewegungshandlungen: UNDENKBAR!

    8. 8 Sprachentwicklungspsychologische Aspekte Bei der Förderung von Kindern, die beim Erwerb sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten besondere Unterstützung benötigen, entstehen folgende Konsequenzen: Ziel d. Spracherwerbs & Sprachförderung ? Aneignung des Systems Sprache zum Selbstzweck Spracherwerb & -förderung = Erwerb einer umfassenden kommunikativen Kompetenz Situationsadäquates Verständnis Angemessener Gebrauch verbaler / nonverbaler Kommunikation

    9. 9 WICHTIG - Zwischen-Resultat Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Sprachförderung als Kommunikationsförderung zu verstehen und sie nicht in isolierten Formen, sondern in „natürlichen“ Kontexten, eingebettet in alltägliche und bedeutungsvolle Handlungszusammenhänge zu praktizieren: „...denn je weniger die Situation realer Interaktion entspricht, je künstlicher die dem Kind abverlangten Übungen und Reaktionen sind, desto unwahrscheinlicher wird es, dass das Kind die angebotenen sprachlichen Strukturen aufgreift“ (DANNENBAUER 1983, 438). ? Die Psychomotorik

    10. 10 Ansätze psychomotorisch orientierter Sprachförderung 3 Namen merken: OLBRICH, ECKERT, KLEINERT-MOLITOR Gemeinsame Grundannahmen: Sensomotorische und sprachliche Entwicklung sind miteinander verbunden und aktivieren sich gegenseitig. Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen sind aktive Lerner, die ihre Lernprozesse gestalten können, sofern die äußeren Bedingungen es erlauben. Motorisch akzentuierte Spielhandlungen gemeinsam mit anderen regen zur Kommunikation und Sprache an und sind daher die Grundlage für eine psychomotorisch orientierte Sprachförderung.

    11. 11 Mögliche Umsetzung (Kindergarten, Schule [Familie bewusst ausgeblendet]) Rahmenbedingungen: Integrative Kleingruppen Miteinander interagieren, voneinander lernen Konzentration, Wahrnehmung, Bewegung Auch: direktes Einwirken auf sprachl. Strukturen „Sprachlernort“ = großräumige Bewegungsspiele Insider: aktiver & kreativer Umgang mit Sprache Outsider: Sprachl. Lernprozesse herausfordern ? Phasenmodell ?

    12. 12 Sprachförderprozess Idealtypisch: Drei Phasen Bewegung und Wahrnehmung stehen als sprachtragende Basisfunktionen im Vordergrund, Sprache wird handlungsbegleitend eingesetzt. Psychomotorische und sprachliche Förderanteile sind gleichrangig. Sprachförderung wird durch Bewegungshandlungen unterstützt.

    13. 13 Sprachförderprozess Dabei sind folgende Prinzipien zu berücksichtigen: Förderung der Sprachentwicklung als Teil der Gesamtentwicklung Sprache fungiert als "Schlüsselwerkzeug des Handelns" (KLEINERT-MOLITOR) Spracherwerb ist problemlösendes Lernen, das vorrangig in der Kommunikation mit anderen Kindern und Erwachsenen stattfindet; "Feinabstimmung" von Kind und Bezugsperson (Bruner) durch Anknüpfen am aktuellen Entwicklungsstand; Betonung der Rolle des Spiels als gemeinsame Handlungssituation; Strukturierung formatähnlicher Situationen; Offenheit in der Gestaltung der Spielhandlungen; Anknüpfen an den Alltagserfahrungen, Interessen und Bedürfnissen der Kinder; Bedeutsamkeit durch thematische Gebundenheit der Förderinhalte.

    14. 14 Sprachförderprozess Konkret: Schaffung einer entspannten, vertrauensvollen Kommunikationssituation; Nutzung von Formaten als Strukturierungshilfen für sprachliche Handlungszusammenhänge (Rituale, Gesprächskreise, Spiele etc.); Gelegenheit zur Rollenübernahme im Spiel; Problemlösende Gespräche in situativen Handlungszusammenhängen; Anregung zur Reflexion über Sprache durch Thematisieren kommunikationsrelevanter Sachverhalte; Unterstützung des eigenaktiven Entdeckens sprachlicher Regeln und Zusammenhänge;

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    16. 16 Unser Fazit:

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