1 / 29

Gemeinde-Ethik

Gemeinde-Ethik. Ethik Gemeinde auf dem Weg Zhe Liang-Grimm 08.01.2009. Übersicht. Die Begriffe Gemeinde-Ethik im AT Kirche und Staat Gottesdienst Taufe u. Abendmahl Gemeinde-Leitung Christliche Ehe u. Familie Gemeinde-Versorgung Zusammenfassung. I. Die Begriffen. Ekklesia

piera
Download Presentation

Gemeinde-Ethik

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Gemeinde-Ethik Ethik Gemeinde auf dem Weg Zhe Liang-Grimm 08.01.2009

  2. Übersicht • Die Begriffe • Gemeinde-Ethik im AT • Kirche und Staat • Gottesdienst • Taufe u. Abendmahl • Gemeinde-Leitung • Christliche Ehe u. Familie • Gemeinde-Versorgung • Zusammenfassung

  3. I. Die Begriffen • Ekklesia • Ekklesid bed. „Stadtparlament, Macht“ • Griech.: εκκλησία ekklēsía, die „Herausgerufenen“ - diejenigen, die Macht haben, um zu regieren- „Gottes Volk“ • Kirche: „das heilige Volk, die Ausgewählte“ • griech.Kyrio „ der Herr“ • kyriaké „dem Herrn gehörig“, • althochdt. Kiricha, “das Haus Gottes“ • in kath. Einh. Bibel wird benutzt • Gemeinde: 320mal in der Lutherbibel verwendet • Versammlung: immer gesehen in Elberfelder- Übersetzung

  4. I. Die Begriffen • Ethik • Moralische Ethos, Norm, Regeln, Ordnung • Göttliche Einsicht auf moralische Bereiche • Christliche Ethik ( Jesus, Paulus) • Gemeinde-Ethik Christliche moralische Ordnungen über das Gemeinsamtleben des Volkes Gottes

  5. II. Gemeinde-Ethik im AT Gott ist der Ordnungs-Geber: • Zum Gottesdienst (5.Mos.12-16) • Zur Führerschaft (5.Mos.16-18) • Die Gesellschaftsordnung (5.Mos.19-23) • Verschiedene Lebensgesetze (5.Mos.23-25) • Erstlingsfrüchte u. Zehnten (5.Mos.26)

  6. III. Kirche und Staat • 2 Mächte; Gott ist der Herrscher. • Im NT Kirche wird vom H. Geist gegründet. Apg.2 • Jesus ist das Haupt der Kirche. Eph.1,22 • Er regiert durch den Heiligen Geist in den Herzen der Menschen. Eph.3,17,20 • Aufgabe der Kirche: Mat.28,19; Mar.16,17 • Nun geht hin • Macht zu Jünger alle Völker • Tauft sie auf den Name • Lehrt sie alles halten was ich euch befohlen habe • Bis Jesus wiederkommt

  7. III. Kirche und Staat • Das Reich des Himmels ist nahe. Mat.4,17; 3, 2 • Die Bürger des Königsreiches Mat.5,1-8 • Das Licht u. das Salz; die Hefe • Liebe deinen Nächsten wie dich selbst • Liebe deinen Feind u. bete für ihn • Wir kämpfen nicht gegen das Blut u Fleisch. Eph6 • Keine Macht ist nicht gegeben von Gott . Röm.13,1 • Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist;

  8. IV. Gottesdienst • 2Chr.35,10: So wurde der Gottesdienst geordnet. Und die Priester standen an ihren Plätzen und die Leviten in ihren Abteilungen nach dem Gebot des Königs. • Röm12, 1: Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.

  9. IV. Gottesdienst • Jak1,26 : Wenn jemand meint, er diene Gott, und hält seine Zunge nicht im Zaum, sondern betrügt sein Herz, so ist sein Gottesdienst nichtig. • Jak1,27: Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.

  10. IV. Gottesdienst Die Bedeutung: Die Zusammenkunft ins Gotteshaus von Menschen mit dem Zweck: • Opfer zu bringen • Eine auferlegte religiöse Pflicht zu erfüllen • Mit Gott Gemeinschaft zu haben • Mit Gott in Verbindung zu treten • Versäumt nicht die Gottesdienste, ermahnt euch gegenseitig dabeizubleiben Heb.10,25 • Im NT betont die Hingabe des Lebens, die Motivation des Herzen

  11. 1. Ruhetag; 2. Ordnung • Welcher Tag ist eigentlich der Ruhetag? • Was soll man anziehen? Besonders die Frauen. • Sollen alle Frauen ihre Köpfe bedecken? • Dürfen die Frauen nicht Fragen stellen? • Darf man in Zungen reden im Gottesdienst? • Inwieweit darf man im Geist freisetzen? • Wer darf den Gottesdienst nicht besuchen?

  12. 3. Opfer • ein fröhlicher Geber • Die Gott-wohlgefällige Opfer: Anbetung mit dem ganzen Herz ganze Seele + ganze Kraft + ganze Körper, mit Mund, Zunge, Händen und Knien zu Singen, Preisen, Loben, Jubeln, sich Freuen • Zeugnisopfer, verkündigt Gottes Werk • Geldspende für Gotteshaus u. Bedürftige • Gehorsam ist wichtiger als Opfer 1Sam.12,14

  13. V. Taufe • Die Aufforderung Jesus Mat.28,19 • In Name des Vaters, des Sohnes u. des H.G • Ein Zeugnis des Glaubens in d. Öffentlichkeit • Ein Zeichen mit Jesus zu sterben Röm6,3; Kol.2,12 • Die Sünden werden vergeben Apg.2,38 • Neugeboren u. Erneuung durch den Heiligen Geistes Tit.3,5 • Geschieht Errettung durch Glauben 1Pet.3,21

  14. V. Taufe • Nimmt Teil im Leib Christi 1Kor.12,13 • Eine geistliche Beschneidung Kol.2,11-12 • Damit Einheit im Leib Christi wird Eph.4,3-6 • Zieht Christus an Gal.3,27

  15. VI. Abendmahl • Das neue Bund durch Blut Mat.26,28; 1Kor.11,25; Joh.6,51-58; • Das Blut Jesu • Das Leib Jesu • das alte Bund nicht mehr gültig, nicht unter Gesetze • Empfange den Segen in Christus : Vergebung, Heilung, neues Leben, Kraft, Gabe, etc. • Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes • Gemeinschaft mit anderen Gliedern des Leib Christi Apg.2, 42 • Wartet bis Jesus Wiederkommt 1Kor.11, 26

  16. VI. Leiterschaft • Dienerschaft • So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei der Diener;  Mat.20,26 • Ich aber bin unter euch wie ein Diener. Luk.22,27 • Verwalterschaft: Und dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes. 1Pet.4,10 • Vaterschaft: Gibt es viele Lehrer aber weniger Väter • Vorbild: nicht als übers Volk herrschen, sondern werdet Vorbilder der Herde. 1Pet.5,3

  17. VI. Leiterschaft • Älter 1Pet.5, 1ab: Die Ältesten, so unter euch sind, ermahne ich, der Mitälteste und Zeuge der Leiden, die in Christus sind, und auch teilhaftig der Herrlichkeit, die offenbart werden soll. • Aufsicht 1Tim.3, 1-7 • Diakone 1Tim.3, 8-13

  18. VI. Leiterschaft • Die Kirche versorgt sie 1Kor.9,6-18 • Die Kirche folgt ihr im Glauben 1Kor.11,1 • Für sie beten Eph.6,18-20 • Wird doppelt geehrt 1The.5,12-13 • Ihnen gehorsam sein Heb.13,17 • Heiliger Geist ist der Aufbauer der Kirche • Jesus ist das Haupt der Kirche

  19. VI. Christliche Ehe • Gläubige u. Nicht-Gläubige können nicht unter den gleichen Joch 2Kor.6,14 • Der Ehebund ist heilig Mat.19,3; Röm.7,2; 1Kor.7,39;Heb.13,4 • Gott hasst Scheidung Mal.2,16 • Ordnet sich untereinander in der Ehe • Wie Jesus die Kirche liebt Eph5,22ab

  20. VI. Christliche Familie • Kinder sind Gabe Gottes. Ps.127,3-5 • Fruchtbarkeit ist das Segen Gottes für alle Menschen 1Mos1, 28 • Lehre die Kinder • Spr.23, 13-14 Laß nicht ab den Knaben zu züchtigen; denn wenn du ihn mit der Rute haust, so wird man ihn nicht töten. Du haust ihn mit der Rute; aber du errettest seine Seele vom Tode. • Die ganze Familie dient Gott

  21. VI. Christliche Familie • Ehre deine Eltern - das einzige Gebot mit Verheißung Eph.6, 1-3 • Achte auf ihre Lehrung Spr.1,8-9; 3,1-2 • Gehorche ihnen Kol.3, 20; Eph.6,1-3 • Versorge sie 1Tim.5,4 • Ehrt man die Eltern nicht, so wird man verflucht Spr.20,20 • Im AT wird es streng eingehalten 5Mos.21,18

  22. VII. Gemeinde-Versorgung • Gott versorgt das Volk Israel • Der Reichturm der Ägypten • Trinken, Essen, Kleidung in der Wüste • Jesus versorgt: 5 Brote u. 2 Fische • Urgemeinde sich Versorgung Apg.2,44-45 Alle aber, die gläubig waren geworden, waren beieinander und hielten alle Dinge gemein. Ihre Güter und Habe verkauften sie und teilten sie aus unter alle, nach dem jedermann Not war.

  23. VII. Gemeinde-Versorgung • Urgemeinde sich Versorgung Apg.4,32-33 Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein. Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauft Guts, und legten es zu der Apostel Füßen; und man Gab einem jeglichen, was ihm Not war.

  24. Diskussion • Welcher Tag ist eigentlich der Ruhetag? • Was soll man anziehen? Was sollen die Frauen anziehen? • Sollen alle Frauen ihre Köpfe bedecken? • Dürfen die Frauen nicht Fragen stellen? • Darf man in Zungen reden im Gottesdienst? • Inwieweit darf man im Geist freisetzen? • Wer darf den Gottesdienst nicht besuchen?

  25. IV. Gottesdienst • Welcher Tag ist eigentlich der Ruhetag? • Was soll man anziehen? Ps29,2; Frauen Anziehen 1.Pet.3,2-4; 1Tim2,9 • Sollen alle Frauen ihre Köpfe bedecken? Dürfen die Frauen nicht Fragen stellen? 1Kor.11,2-16 • Wer darf den Gottesdienst nicht besuchen? • Darf man in Zungen reden im Gottesdienst?

  26. 1. Ruhetag • Allgemein am Sonntag • Jesus ist am Sonntag auferstanden • Paulus mit Urchristen (Apg20,7) • Gott hat einen anderen Ruhetag für sein Volk (Heb4,9) • Keine Beurteil über Ruhetag; (Kos.2,16) • Der Ruhetag ist für Menschen, nicht umgekehrt (Mar.2, 27) • Hingabe und Motivation sind mehr bedeutend vor Gott.

  27. 2. Der Gott der Ordnung • Inwieweit darf man selbst im Geist freisetzen? • 1Kor.14, 32-40 Und die Geister (*Geisterwirkungen) der Propheten sind den Propheten untertan. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens… Darum, liebe Brüder, strebt danach, zu weissagen, und das Reden in Sprachen verhindert nicht! Laßt alles anständig und ordentlich zugehen.

  28. IX. Zusammenfassung • Alle Kirchenordnung bzw. Kirchenzucht soll unter das Liebesgebot sein • Beurteile keine Kirche • Ehren die Leiterschaft wie die Eltern • Beurteile niemand über Errettung • Beten nicht nachlässig damit Jesus als Haupt wirkt • Gottes Königsreich besteht nicht auf das Essen und Trinken, noch auf menschliche Tage, Feste, Datum.. • Jede christliche Familie kann eine kleine Kirche, das Gottes Reich sein • Der Herr ist der Versorger der Gemeinde

  29. Noch Fragen…? Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

More Related