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Hochschulfinanzierung im demographischen Wandel – Beispiel Niedersachsen

Hochschulfinanzierung im demographischen Wandel – Beispiel Niedersachsen Beitrag zum CHE-Symposium „Herausforderung demographischer Wandel“ in Berlin am 27./28.11.2008 Dr. Josef Lange, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Hochschulpakt Niedersachsen .

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Hochschulfinanzierung im demographischen Wandel – Beispiel Niedersachsen

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  1. Hochschulfinanzierung im demographischen Wandel – Beispiel Niedersachsen Beitrag zum CHE-Symposium „Herausforderung demographischer Wandel“ in Berlin am 27./28.11.2008 Dr. Josef Lange, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur

  2. Hochschulpakt Niedersachsen • 2007 bis 2010 in Niedersachsen durch Hochschulpakt 11.200 zusätzliche Studienanfängermöglichkeiten: • 2007: 1610 • 2008: 3000 • 2009: 3300 • 2010: 3300 • Zwei Drittel an Fachhochschulen, ein Drittel an Universitäten. • Dafür bis 2010 rund 108 Mio. € (davon 50% Bundesmittel) in Haushalt und MiPla eingestellt (4.262,50 € p. a. mal 4 Jahre). • Durchschnitt ohne Medizin 2005: rd. 6.100 €

  3. Clusterpreise Universitäten (Fächergruppe (FG) / Studienbereich (SB) Betrag je Studien-anfänger (1. HS) u. Jahr) • FG Sprach- u. Kulturwissenschaften, FG Rechts-, Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften ohne SB Wirtschaftsingenieurwesen, SG Mathematik 2.325 € • SB Informatik, Geowissenschaften, Geographie 3.100 € • SB Wirtschaftsingenieurwesen 4.650 € • FG Physik, Chemie, Biologie, Pharmazie, FG Agrar-, Forst- u. Ernährungswissenschaften 6.200 € • FG Ingenieurwissenschaften 7.750 €

  4. Clusterpreise Fachhochschulen (Fächergruppe (FG)/Studienbereich (SB) Betrag je Studien-anfänger (1. HS) u. Jahr). • FG Rechts-, Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften 3.100 € • FG Mathematik, Naturwissenschaften (einschl. Informatik, Bereich „Medien“), FG Agrar-, Forst- u. Ernährungswissenschaften, SB Wirtschafts-ingenieurwesen 3.875 € • FG Ingenieurwissenschaften (einschl. Seefahrt),FG Kunst, Kunstwissenschaft 6.200 €

  5. Fortführung Hochschulpakt in Niedersachsen • Für 2011 und 2012 in Mittelfristiger Finanzplanung Verpflichtungsermächtigung von 204 Mio. € für rund 20 800 weitere neue Studienanfänger (in Anlehnung o. g. Prognose gegenüber dem Basisjahr 2005). • Festlegung für zweite Finanzierungsphase des Hochschulpakts hat Niedersachsen als erstes Land bereits im Juli 2008 getroffen. • Landesregierung sieht Anstieg der Bewerberzahlen als große Chance für die Zukunft der jungen Generation und des Landes Niedersachsen.

  6. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

  7. Fortschreibung KMK-Prognose Anf. 2009 • Berücksichtigung der Fortschreibung der (höheren) Schulabsolventenprognose • Frei von politischen Setzungen (Übergangsquoten, Studierendenquote, Kapazitätsbeschränkungen oder –ausbau) • Entsprechend wird eine Status-Quo-Vorausberechnung mit empirisch ermittelten Berechnungsparametern vorgelegt

  8. 2006: 2005: KMK-Dokumentation 176 (Okt 2005) 2008: Modellrechnung der KMK (vorläufige Zahlen) vom 8.8.08

  9. Erwartungen der Landesregierung Niedersachsen Hinweis: Zahlen in Anlehnung an Fortschreibung der Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen der KMK. Nach dem Anstieg der Studienanfängerzahlen in 2011 bis 2013/14 aufgrund der demographischen Entwicklung und des Übertrittsverhaltens in weiterführende Schulen bis 2020 Studienanfänger über dem gegenwärtigen Niveau.

  10. Finanzierung Hochschulpakt ab 2011 • Grundsatzerklärung der Regierungschefs zur Finanzierung bedarfsgerechter Fortführung des Hochschulpakts ab 2011 beim Qualifizierungsgipfel (22.10.2008) • Potential von etwa 275.000 zusätzlichen Studienanfän-gerinnen und –anfängern bis 2015 (gegenüber 2005) ausschöpfen • Ausgestaltung der Finanzierung ab 2011 in Bund-Länder-Staatssekretärs-AG (BMBF; BE, HB, RP, SN; BW, BY, NI, ST) - Ziel: Verein-barung Sommer 2009

  11. %-Verteilung nach dem Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Universitäten

  12. %-Verteilung nach dem Land des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung Fachhochschulen

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