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30. Energie- und Umweltapéro: Lokale nachhaltige Entwicklung konkret

30. Energie- und Umweltapéro: Lokale nachhaltige Entwicklung konkret. Herzlich Willkommen!. Nachhaltige Entwicklung. … ist eine Entwicklung, welche die heutigen Bedürfnisse zu decken vermag, ohne für künftige Generationen die Möglichkeit zu schmälern, ihre eigenen Bedürfnisse zu decken.

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30. Energie- und Umweltapéro: Lokale nachhaltige Entwicklung konkret

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Presentation Transcript


  1. 30. Energie- und Umweltapéro:Lokale nachhaltige Entwicklung konkret Herzlich Willkommen!

  2. Nachhaltige Entwicklung … ist eine Entwicklung, welche die heutigen Bedürfnisse zu decken vermag, ohne für künftige Generationen die Möglichkeit zu schmälern, ihre eigenen Bedürfnisse zu decken. (Brundtland-Kommission, 1987)

  3. Nachhaltige Entwicklung „Nachhaltigkeit bedeutet, dass meine Enkel dereinst noch in Winterthur werden schlitteln können.“ (Stadtrat Hans Hollenstein, 2003)

  4. Gesellschaft Umwelt Wirtschaft Nachhaltige Entwicklung

  5. Umsetzung: Lokale Agenda 21 Kapitel 28 der Deklaration von Rio 1992: “…by 1996 , most local authorities in each country should have undertaken a consultative process with their population and achieved a consensus on a local Agenda 21 for the(ir) communities." Charta der Europäischen Städte und Gemeinden auf dem Weg zur Zukunftsbeständigkeit (Charta von Aalborg vom 27. Mai 1994), verabschiedet von der Teilnehmern der Europäischen Konferenz über zukunftsbeständige Städte und Gemeinden

  6. LA 21 in der Schweiz www.agenda21local.ch

  7. Zum Beispiel: Zürcher Nachhaltigkeits-wettbewerb

  8. Ziel: Zwischenstand vermitteln Wissenschaftlich am Beispiel eines Forschungsprojektes der ZHW/Stadt Winterthur Politisch-praktisch am Beispiel von Winterthur Wirtschaftlich-praktisch am Beispiel der Tätigkeiten und Forschungen der ZKB

  9. Indikatoren im Einsatz: Fortschritte der nachhaltigen Entwicklung Das EU-Forschungsprojekt PASTILLE(Promoting Action for Sustainability Through Indicators at the Local Level in Europe)

  10. Wie misst man überhaupt nachhaltige Entwicklung? • Vergleich von (Gesellschafts)Birnen und (Umwelt)Äpfeln • Aggregation verschiedener Teilentwicklungen • Umgang mit Zielkonflikten • (fehlende) Zielsysteme • Wegmarken suchen (Indikatorensets)

  11. PASTILLE Forschungsfrage: Haben Indikatorensysteme einen Einfluss auf die EntscheidungsträgerInnen nachhaltiger Entwicklung und wenn ja, wie? Umgang mit der Vielfalt: vier Fallstudien in London, Lyon, Wien und Winterthur Transdisziplinärer Ansatz: je Team eine Hochschul- und eine Verwaltungsgruppe Wissenschaftlicher Schlussbericht und Practitioners Guide

  12. Indikatoren(sets) sind… … Wissen / Informationen … Modelle … Zeiger / Messgrössen … in Zeit und Raum situiert … soziale Konstrukte

  13. Indikatoren (2) Index Indikatorenset Indikator Statistik Rohdaten

  14. Wie sind gute Indikatoren? • Entscheidungsrelevant • Einfach • Stichhaltig • Basierend auf Zeitreihen • Basierend auf zugänglichen und kostengünstigen standardisierten Daten • Verdichtung von Informationen • Sensitiv • Zuverlässig • Wirkungsvoll

  15. Indikatorenzwecke Nachhaltigkeit verstehen Entscheidungen unterstützen Konflikte lösen Stakeholder einbeziehen Umsetzung steuern

  16. Einflüsse von Indikatorensets Einfluss ja, aber … … nur mittelbar … nur wenn Indikatorensets angepasst sind … vor allem kontextabhängig … nicht immer nachvollziehbar (Blackbox)

  17. Kontextabhängigkeit • Lokales Umfeld des Nachhaltigkeitsmanagements ist wichtig (Anspruchsgruppen, Rahmenbedingungen, Ziele, usw.) • Indikatoren sind nicht „externe“ Instrumente, sondern entstehen in internen Prozessen, abgestimmt auf deren Rahmenbedingungen • …das heisst, die Ausgangsfrage war falsch gestellt. • Klare Gegenposition zum Benchmark-Ansatz

  18. (Experten)Wissen • Indikatoren sind eine Form von (Experten)Wissen • „Experte“ ist relational zu verstehen • Was ein Experte ist, muss gerade im Nachhaltigkeits- bereich hinterfragt werden (Team-, Umsetzungsaspekte) • Institutionelles Wissen - Erfahrungswissen – Prozesswissen (Knowhow) • Anforderung: horizontaler Wissenstransfer

  19. Bottom up Top down • LA 21 muss „an der Basis“ umgesetzt werden. • Partizipation ist ein Postulat per se • Breite Zustimmung und Legitimation

  20. Bottom up Top down • LA 21 muss „an der Basis“ umgesetzt werden. • Partizipation ist ein Postulat per se • Breite Zustimmung und Legitimation • Effizienter • Leichter zu organisieren und zu kontrollieren • Meist dauerhafter

  21. Forschungsbedarf • Validierung in anderen Städten? • Umsetzung von Indikatorensystemen: z.B. ITISAR • Sozialindikatoren? • Expertenwissen und Laienhandeln

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