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Einführung in die Technik des Internets

Einführung in die Technik des Internets. Humpis-Schule Ravensburg WG12.1. H. Egelhofer. Hardware : Client-Server-Architektur Router Proxy Hubs Firewalls Provider Ports. Software: Protokolle Schichtenmodell Dienste Adressen / DNS Ländercodes. Zwei Bereiche des Internets:.

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Einführung in die Technik des Internets

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Presentation Transcript


  1. Einführung in die Technik des Internets Humpis-SchuleRavensburg WG12.1 H. Egelhofer

  2. Hardware: Client-Server-Architektur Router Proxy Hubs Firewalls Provider Ports .... Software: Protokolle Schichtenmodell Dienste Adressen / DNS Ländercodes ... Zwei Bereiche des Internets:

  3. Hardware: Stationen im Netzwerk Web-Client: Rechner des Users = Empfänger Web-Server: „Anbieter“ einer Website Router: Rechner im Netz, die Anfrage und Antwort weiterleiten; sie kennen den Weg, wo es weitergeht Proxy: leitet die Anfrage ins Netz ein; nimmt Antwort entgegen und speichert sie einige Zeit; leitet die Antwort an den richtigen Rechner im internen Netz ( LAN) weiter kann auch Sicherheitsaufgaben übernehmen z.B. best. Inhalte „filtern“

  4. Ländercodes: Organisationscodes:

  5. Aufbau einer URL: Http://www.humpis-schule.de • http: verwendetes Protokoll • // leitet die Adresse ein • www Bezeichnung für den Internetdienst (Port) • Humpis-Schule Adresse • de Länder- oder Organisations- code (de = Deutschland)= TDL = TopLevelDomain • ----------------------------------------------------Adresse des Webservers immer von rechtsnachlinkslesen !!!

  6. IP-Adresse: • Computer arbeiten besser mit Zahlen. • Jedes Gerät ( PC, Server, Drucker,...) im Internet hat deshalb eine einmalige Nummer.(entweder die Netzwerkkarte oder das Modem/ISDN hat eine eindeutige Nummer = IP-Nummer) • Um einen Internetrechner zu finden, muss man seine NUMMER kennen. • z.B.: 212.200.100.111

  7. Datentransport im Internet-3- 4 6 2 3 6 5 4 3 2 1 6 5 4 3 2 1 1 (1) Bereit (3) Eingetroffen 5 (2) Unterwegs auf dem Internet Internet-Rechner (Startrechner, Router, Zielrechner) Datenpaket • Rechner (Sender) zerlegt Daten in Pakete, numeriert sie, versieht sie mit Sender- und Empfängeradresse • schickt sie an ein "Postamt" (Router) • Router schickt Pakete weiter, eventuell auf verschiedenen Wegen • Pakete werden beim Empfänger auf Fehler überprüft, evtl. nachgefordert, wieder zusammengesetzt

  8. TCP/IP-Protokoll: TCP = Transmission Control Protocol ( = bereitet vor) • wandelt Daten in Pakete und nummeriert sie • setzt Pakete beim Empfänger zusammen • überprüft fehlerhaft übertragene Daten und fordert nach IP = Internet Protocol( = stellt zu) • sucht schnellsten Weg = Routing • leitet Pakete zum Ziel = IP-Nummer des Rechners

  9. Protokollschichten: Der Datentransport im Internet wird über Regeln = Protokolle gesteuert. Verschiedene Protokolle übernehmen verschiedene Aufgaben. TCP/IP regelt den Datentransport = Transportschicht !

  10. Die Anwendungsschicht: Auf „Transportschicht“ =TCP setzt dann die sog. „Anwendungsschicht“ der Software auf. Je nach eingesetztem Internet-Dienst wird die spezielle Software „dazugeschaltet“. z.B. für : - E-Mail: POP3 bzw. SMTP - Web: http ........etc.

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  12. Proxyserver: • Steht zwischen Intranet und Internet • Hat eigene Adresse und ist einziger Rechner mit echtem Zugang ins Internet • Alle internen Rechner richten ihre Web-Anfragen an ihn. • Kann Webseiten zwischenspeichern = Cache = schneller wieder laden • Verteilt ankommende Datenpakete auf die richtigen Rechner im Intranet

  13. Dienste eines ISP: • Eine/mehrere Telefonnummern zur Einwahl (Ortstarif) • Dynamisch zugewiesene IP-Adresse • Eine/mehrere E-Mail-Adressen = Mail-Server • News-Server • Webspace für eigene Webs z.B. 20 MB ( mit FTP) • Evtl. eigene (Sub-) Domains • Evtl. Statistiken für das eigene Web • Support bei Problemen .....

  14. Zugangskanäle: • (analoges) Modem • ISDN-Steckkarte • DSL / ADSL ( 12x schneller als ISDN) • Satellit • Powerline ( aus Stromleitung) • TV-Anschluss Mobiltelefon

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